Das Fach Englisch wird bei uns in den Klassen 5 und 6 mit 5 Stunden wöchentlich und in den Klassen 7 bis 10 mit 4 Stunden wöchentlich unterrichtet.

Zur Zeit benutzen wir das Lehrwerk Orange Line, in den unteren Klassen gemeinsam mit dem entsprechenden Workbook.

Die Differenzierung erfolgt bei uns an der Schule zwischen den Standards für die Haupt- und die Realschule. Binnendifferenzierende Maßnahmen in den Klassen 5 und 6 sind ein im Anspruchsniveau variierendes, umfangreiches Übungsangebot, vielfältige Aufgaben für unterschiedliche Lernertypen, ausgewiesene Differenzierungsaufgaben auf unterschiedlichen Niveaustufen und offene Aufgaben, die individuell auf unterschiedlichen Niveaus erfüllt werden können.

In den Klassen 7 bis 10 findet eine Zuweisung in den Bildungsgang Hauptschule bzw. in den Bildungsgang Realschule statt. Dies entspricht einer äußeren Differenzierung.

Hauptziel des unterrichtlichen Arbeitens ist die Erlangung einer kommunikativen Kompetenz. Wie in der realen Kommunikation sind Texte Grundlage der Entwicklung rezeptiver Fertigkeiten (Lesen, Hören, Hörsehen) und Ausgangspunkt für Sprache produzierendes Handeln (Sprechen und Schreiben). Die in den Lehr- und Rahmenplänen geforderte stärkere Verzahnung der Fertigkeiten im Unterricht wird auf diese Weise besser möglich.

So lernen die Schülerinnen und Schüler zum großen Teil durch Hörtexte mit native speakers oder durch englischsprachige DVDs kommunikative Situationen kennen, in denen sie mithilfe der englischen Sprache Probleme lösen, Wünsche, Meinungen und Gefühle äußern sowie Rat oder Hilfe einholen können.

Sie bereiten in Partner- wie Gruppenarbeit Dialoge vor, die eine Verständigung in den o.g. Situationen ermöglichen, und spielen diese Dialoge vor der Lerngruppe.  In den höheren Klassen werden Rollenspiele und Dialoge in zunehmendem Maße ergänzt durch vorbereitete Diskussionen oder Präsentationen in englischer Sprache. Hier nehmen die Aufgaben in der schriftlichen Einübung der Sprache mehr und mehr die Formate der Abschlussprüfungen an, wobei die text production im Vordergrund steht.

Sprache ist Sprechen und mithin ein Handwerk, durch das über die Fähigkeit zur Kommunikation und Kooperation hinaus ein logisches analytisches Denken, das Erkennen von abstrakten Mustern und Beziehungen z.B. in mind maps, Tabellen u.ä. eingeübt wird, ebenso wie die bildlich-räumliche Intelligenz in Gestalt von Fantasiereisen, Plänezeichnen, Puzzles, Suchbildern, Bildergeschichten etc. oder die Reflexion über das eigene Ich und die eigenen Aussagen.

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